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Wie kann ich in Bitcoin sparen?

In Bitcoin sparen kannst du, indem du regelmässig einen festen Betrag in Bitcoin umtauschst und die gekauften Bitcoins langfristig hältst. Automatisch geht das mit einem Bitcoin-Sparplan. Einen ganzen Bitcoin brauchst du dafür nicht. Wichtig: Bitcoin schwankt stark im Wert, und eine Einlagensicherung gibt es nicht.

In diesem Artikel erfährst du, was Bitcoin-Sparen bedeutet und warum sich viele dafür interessieren. Danach geht es darum, wie ein Bitcoin-Sparplan funktioniert, was hinter dem Cost-Average-Effekt steckt, welche Risiken du kennen solltest, wie du in fünf Schritten startest und wo du deine gesparten Bitcoins aufbewahrst.

Was heisst es, in Bitcoin zu sparen?

In Bitcoin sparen heisst, einen Teil deines Geldes regelmässig in Bitcoin umzutauschen und über Jahre zu halten, statt ihn auf einem Konto liegen zu lassen. Meist geschieht das in kleinen Schritten: Du kaufst immer wieder für einen überschaubaren Betrag.

Ein Bitcoin lässt sich in 100’000’000 Satoshis teilen, ähnlich wie ein Euro in 100 Cent oder ein Franken in 100 Rappen. Wie viele Satoshis, kurz Sats, du für 50 Euro oder 50 Franken bekommst, hängt vom aktuellen Bitcoin-Preis ab. In der Bitcoin-Community heisst das regelmässige Sammeln kleiner Beträge übrigens “Sats stacken”, also Satoshis stapeln.

Das Wort “sparen” ist dabei umgangssprachlich gemeint. Einen Zins bekommst du nicht, und der Wert deiner Bitcoins kann stark steigen und genauso stark fallen.

Warum interessieren sich Menschen dafür, in Bitcoin zu sparen?

Ein Grund ist die feste Obergrenze: Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoins geben. Neue Bitcoins entstehen nach Regeln, die im Bitcoin-Netzwerk festgelegt sind, und nicht durch die Entscheidung einer einzelnen Stelle. Nach heutigem Zeitplan wird der letzte Bruchteil eines Bitcoins um das Jahr 2140 ausgegeben.

Etwa alle vier Jahre halbiert sich ausserdem die Zahl neuer Bitcoins, die pro Block entstehen. Dieses Halving fand zuletzt am 20. April 2024 statt und senkte die Belohnung von 6,25 auf 3,125 Bitcoin pro Block. Das nächste Halving wird um das Jahr 2028 erwartet.

Ein zweiter Grund ist die Kaufkraft. Steigen die Preise, bekommst du für denselben Betrag weniger. Im August 2026 lag die jährliche Teuerung in der Eurozone laut Eurostat bei 3,2 Prozent, in der Schweiz laut Bundesamt für Statistik bei 0,8 Prozent. Liegt der Zins auf deinem Konto unter der Teuerung, verliert dein Erspartes real an Wert. Wer in Bitcoin spart, setzt oft darauf, dass die begrenzte Menge hilft, Kaufkraft über lange Zeit zu erhalten.

Ob Bitcoin diese Erwartung erfüllt, kann niemand sagen. Vergangene Kursentwicklungen sind kein verlässlicher Hinweis auf die Zukunft, und Bitcoin ist kein garantierter Schutz vor Inflation.

Wie funktioniert ein Bitcoin-Sparplan?

Bei einem Bitcoin-Sparplan legst du einmal fest, wie viel Geld du in welchem Rhythmus investieren möchtest. Danach kauft der Anbieter automatisch Bitcoin für dich, ähnlich wie bei einem Dauerauftrag. Du musst dich also nicht jedes Mal fragen, ob gerade ein guter Moment zum Kaufen ist.

Üblich sind wöchentliche oder monatliche Käufe. Den Betrag wählst du selbst, den Mindestbetrag legt der jeweilige Anbieter fest. Praktisch ist es, wenn der Kauf kurz nach deinem Lohneingang stattfindet. So sparst du zuerst und gibst danach aus.

Der Cost-Average-Effekt einfach erklärt

Weil du immer denselben Betrag investierst, bekommst du bei tiefen Kursen mehr Satoshis und bei hohen Kursen weniger. Über viele Käufe ergibt sich so ein Durchschnittspreis. Das nennt man Cost-Average-Effekt oder Durchschnittskosteneffekt. Im Englischen heisst die Methode Dollar Cost Averaging, kurz DCA.

Ein Beispiel mit frei gewählten, runden Zahlen: Du investierst jeden Monat 100 Franken.

  • Im ersten Monat kostet ein Bitcoin 50’000 Franken, du bekommst 200’000 Satoshis.
  • Im zweiten Monat fällt der Preis auf 40’000 Franken. Für dieselben 100 Franken erhältst du jetzt 250’000 Satoshis.
  • Im dritten Monat steigt er auf 62’500 Franken, das ergibt 160’000 Satoshis.
  • Nach drei Monaten hast du 300 Franken investiert und 610’000 Satoshis gesammelt.
  • Dein durchschnittlicher Kaufpreis liegt bei rund 49’180 Franken pro Bitcoin und damit unter dem Mittelwert der drei Kurse von rund 50’833 Franken.
  • Mit Euro geht die Rechnung genauso.

Vor Verlusten schützt dich der Effekt nicht. Liegt der Kurs später unter deinem Durchschnittspreis, ist dein Bestand weniger wert, als du eingezahlt hast.

Welche Risiken solltest du kennen?

Bevor du einen Sparplan startest, solltest du wissen, worauf du dich einlässt. Einige Risiken betreffen den Markt, andere liegen bei dir selbst.

Der Bitcoin-Preis schwankt stark. Diese Volatilität kann innerhalb von Tagen oder Wochen zu deutlichen Gewinnen oder Verlusten führen, und der Kurs kann auch über lange Zeit unter deinem durchschnittlichen Kaufpreis liegen. Plane deshalb nur mit Geld, das du über viele Jahre nicht brauchst.

Für Bitcoin gibt es keine Einlagensicherung. Fällt ein Anbieter aus, der deine Bitcoins für dich verwahrt, springt keine staatliche Sicherung ein. Liegen deine Bitcoins in deiner eigenen Wallet, betrifft dich ein solcher Ausfall nicht direkt.

Wenn du selbst verwahrst, trägst du auch die Verantwortung. Deine Wiederherstellungsphrase, auch Seed Phrase genannt, ist der einzige Weg zurück zu deinen Bitcoins, falls dein Smartphone kaputtgeht oder verloren ist. Ist die Phrase weg, kann dir niemand helfen, auch nicht der Anbieter deiner Wallet.

Betrüger nutzen die Neugier auf Bitcoin aus. Sie geben sich zum Beispiel als Support-Mitarbeitende aus oder versprechen garantierte Renditen. Seriöse Anbieter fragen dich nie nach deiner Wiederherstellungsphrase. Gibst du sie weiter, hat die andere Person vollen Zugriff auf deine Bitcoins.

So fängst du an, mit der Relai App in Bitcoin zu sparen

Relai ist eine Bitcoin-Investment-App aus der Schweiz. Deinen Sparplan richtest du dort in wenigen Schritten ein. Du brauchst dafür ein Smartphone und einen gültigen Reisepass oder Personalausweis, und du musst mindestens 18 Jahre alt sein.

Schritt 1: Budget und Notgroschen klären

Bevor du Bitcoin kaufst, sollte dein Notgroschen stehen. Gemeint ist Geld auf einem Konto für unerwartete Ausgaben, etwa eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine. Was danach übrig bleibt und du über viele Jahre nicht brauchst, kannst du für den Sparplan einplanen. Welcher Betrag für den Anfang realistisch ist, hängt von deinem Einkommen und deinen Fixkosten ab. Orientierung gibt dir unser Artikel dazu, wie viel Bitcoin du zum Einstieg kaufen solltest.

Schritt 2: Relai App herunterladen und Identität bestätigen

Lade die Relai App aus dem App Store oder bei Google Play herunter und tippe auf “Registrieren”. Du bestätigst deine E-Mail-Adresse mit dem Code, den du per E-Mail bekommst, und richtest die Multi-Faktor-Authentifizierung ein, die dein Konto zusätzlich schützt.

Anschliessend bittet dich die App auf der Startseite, deine Identität zu bestätigen. Das ist bei regulierten Anbietern Pflicht. Prüfe vorher, ob NFC auf deinem Smartphone aktiviert ist: Die App scannt deinen Ausweis und liest den Chip darin aus. Führerscheine werden nicht akzeptiert. Danach folgen ein kurzes Selfie und ein paar Fragen zu dir und zur Herkunft deines Geldes.

Zum Schluss bestätigst du deine Adresse und deine Telefonnummer. In der EU reicht dafür in der Regel die Eingabe deiner Adresse, in der Schweiz lädst du einen Adressnachweis hoch, der nicht älter als drei Monate ist. Meist dauert die Prüfung nur wenige Minuten. Ist eine manuelle Kontrolle nötig, kann es bis zu 24 Stunden dauern.

Schritt 3: Wiederherstellungsphrase sichern

Nach der Verifizierung erstellt die App deine Bitcoin-Wallet. Sichere jetzt deine Wiederherstellungsphrase aus 12 Wörtern, bevor du zum ersten Mal kaufst. Halte die Wörter auf Papier oder einer Metallplatte fest und bewahre sie offline an einem sicheren Ort auf. Ein Foto oder eine Notiz in der Cloud eignet sich dafür nicht. Mit der Phrase kannst du deine Wallet wiederherstellen, falls du den Zugang zur App verlierst. Zugriff auf deine Bitcoins hast nur du, nicht einmal Relai.

Schritt 4: Sparplan in der Relai App einrichten

Tippe in der Navigationsleiste auf das Plus-Symbol und wähle “Kaufen”. Gib den Betrag ein, den du regelmässig investieren möchtest, und lege fest, ob der Kauf wöchentlich oder monatlich wiederholt werden soll.

Danach wählst du, wie du bezahlst. Mit Karte, Apple Pay oder Google Pay wird der Betrag zu jedem Termin automatisch belastet. Bei einer Banküberweisung hinterlegst du die IBAN eines Kontos, das auf deinen Namen läuft, und richtest in deinem E-Banking einen Dauerauftrag auf das Relai-Konto ein, das dir die App anzeigt. Am besten machst du das am selben Tag, an dem du den Sparplan erstellst. Eine Zahlungsreferenz brauchst du nicht, solange IBAN, Betrag und Währung übereinstimmen.

Möchtest du die Bitcoins direkt an eine externe Wallet schicken lassen, etwa an deine Hardware-Wallet, kannst du auch das auswählen. Prüfe zum Schluss die Details deiner Bestellung und bestätige sie. Damit ist dein Sparplan in der Relai App aktiv und läuft automatisch im Hintergrund.

Schritt 5: Dranbleiben

Ein Sparplan braucht Zeit. Wenn du ihn bei jedem Kursrückgang stoppst, kaufst du genau dann nicht, wenn du für deinen Betrag mehr Satoshis bekommst. Schau stattdessen ab und zu, ob Betrag und Intervall noch zu deinem Budget passen, etwa nach einer Lohnerhöhung oder vor grösseren Ausgaben.

Wo bewahrst du deine gesparten Bitcoins auf?

Deine Bitcoins liegen entweder bei einem Anbieter, der sie für dich verwahrt, oder in deiner eigenen Wallet. Eine eigene Wallet ist wie ein Tresor, zu dem nur du den Schlüssel hast. Bei dieser Selbstverwahrung hängt alles an deiner Wiederherstellungsphrase: eine Folge von meist 12 oder 24 Wörtern, mit der du deine Wallet auf jedem neuen Gerät wiederherstellen kannst.

bitcoin aufbewahrung uebersicht

In der Bitcoin-Community heisst es oft “Not your keys, not your coins”. Gemeint ist: Wer die Schlüssel nicht selbst hält, hat keine direkte Kontrolle über seine Bitcoins. Viele nutzen für kleinere Beträge eine App-Wallet auf dem Smartphone und für grössere Summen zusätzlich eine Hardware-Wallet.

Fazit

In Bitcoin sparen heisst, regelmässig kleine Beträge in Bitcoin umzutauschen und sie über Jahre zu halten. Am einfachsten geht das mit einem Sparplan, der automatisch zu festen Zeitpunkten kauft. Weil du dabei zu vielen verschiedenen Kursen kaufst, ergibt sich ein Durchschnittspreis, der sogenannte Cost-Average-Effekt. Vor Wertschwankungen schützt dich das nicht, und eine Einlagensicherung gibt es für Bitcoin nicht.

Bevor du startest, sollte dein Notgroschen stehen, und du solltest wissen, wo du deine Bitcoins aufbewahrst.

Wenn du loslegen möchtest, kannst du Bitcoin mit Relai kaufen oder gleich einen Sparplan mit Relai einrichten. Deine Bitcoins landen dabei direkt in deiner eigenen Wallet. Relai EU SASU ist von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen nach der MiCA-Verordnung zugelassen, Relai AG ist Mitglied der Selbstregulierungsorganisation VQF.

Risikohinweis: Dieser Beitrag ist eine Marketingmitteilung von Relai und dient ausschliesslich Informationszwecken. Er stellt keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und kein Angebot dar. Investitionen in Bitcoin sind mit erheblichen Risiken verbunden, Kursverluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Die vergangene Wertentwicklung ist kein Indikator für künftige Ergebnisse. Alle genannten Einschätzungen Dritter sind deren eigene und werden von Relai nicht übernommen.

Haftungsausschluss: Die Relai EU SASU verfügt über eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen nach der MiCA-Verordnung, erteilt durch die französische Finanzmarktaufsicht AMF, und bedient auf dieser Grundlage Kundinnen und Kunden in der Europäischen Union. Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz und in Liechtenstein werden von der Relai AG betreut, die als Finanzintermediär dem VQF angeschlossen ist, einer von der FINMA anerkannten Selbstregulierungsorganisation nach Geldwäschereigesetz.

Häufige Fragen zum Bitcoin-Sparen

Was ist ein Bitcoin-Sparplan?

Mit einem Bitcoin-Sparplan kaufst du automatisch und in festen Abständen Bitcoin für einen gleichbleibenden Betrag. Du legst einmal fest, wie viel du investieren möchtest und wie oft, zum Beispiel wöchentlich oder monatlich. Danach läuft der Kauf zu jedem Termin von allein, ähnlich wie bei einem Dauerauftrag. Weil du so zu vielen verschiedenen Kursen kaufst, ergibt sich über die Zeit ein Durchschnittspreis, der sogenannte Cost-Average-Effekt. Vor Kursverlusten schützt dich das nicht.

Ist es sinnvoll, in Bitcoin zu sparen?

Das hängt von deinem Zeithorizont und deiner Risikobereitschaft ab. Infrage kommt es vor allem, wenn du das Geld über viele Jahre nicht brauchst und Kursrückgänge aushalten kannst, ohne verkaufen zu müssen. Einen Notgroschen für kurzfristige Ausgaben solltest du vorher auf einem Konto haben. Denk auch daran, dass der Wert stark schwanken kann und es keine Einlagensicherung gibt.

Kann ich mit 50 Euro oder Schweizer Franken in Bitcoin investieren?

Ja, auch regelmässig mit einem Sparplan. Einen ganzen Bitcoin musst du nicht kaufen, weil sich ein Bitcoin in 100’000’000 Satoshis teilen lässt. Für 50 Euro oder 50 Franken bekommst du einen Bruchteil davon. Wie viele Satoshis das genau sind, hängt vom aktuellen Kurs ab. Den Mindestbetrag pro Kauf oder Sparplan legt jeder Anbieter selbst fest. Wichtiger als die Höhe ist, dass du den Betrag über längere Zeit durchhalten kannst.

Kann ich in Deutschland mit Euro in Bitcoin sparen?

Ja. In Deutschland ist Relai EU SASU für dich zuständig, und du sparst in Euro. Das Unternehmen ist seit Oktober 2025 von der französischen Finanzmarktaufsicht AMF nach der MiCA-Verordnung zugelassen. Diese Zulassung gilt in der ganzen EU, also auch in Deutschland. Bezahlen kannst du per Überweisung von deinem eigenen Konto oder per Karte. Eine Order per Überweisung musst du innerhalb von sieben Tagen bezahlen, sonst verfällt sie. Bei der Identitätsprüfung genügt meist die Eingabe deiner Adresse.

Kann ich in der Schweiz mit Franken in Bitcoin sparen?

Ja. Wohnst du in der Schweiz, kannst du in der Relai App direkt in Franken sparen, auf Wunsch auch in Euro. Bezahlen kannst du per Banküberweisung von einem Konto, das auf deinen Namen läuft, oder per Karte. Bei der Identitätsprüfung brauchst du zusätzlich einen Adressnachweis, der nicht älter als drei Monate ist. In der Schweiz ist Relai AG für dich zuständig, ein Mitglied der Selbstregulierungsorganisation VQF.

Wie oft sollte ich Bitcoin kaufen: wöchentlich oder monatlich?

Beide Intervalle sind verbreitet. Bei einem automatischen Sparplan legst du den Rhythmus einmal fest, danach kauft er von allein. Wöchentliche Käufe verteilen deinen Einstieg auf mehr Zeitpunkte, sodass einzelne Kaufdaten weniger ins Gewicht fallen. Monatliche Käufe kannst du einfach auf deinen Lohneingang abstimmen. Achte auch auf die Gebühren: Bei einer festen Gebühr pro Transaktion kosten viele kleine Käufe mehr als wenige grössere.

Was passiert mit meinem Sparplan, wenn der Kurs fällt?

Dein Sparplan kauft weiter, und für denselben Betrag bekommst du mehr Satoshis. Der Wert deines bisherigen Bestands sinkt aber mit dem Kurs. Ob und wann sich der Kurs erholt, kann niemand vorhersagen. Verkaufst du in einer Phase tiefer Kurse, wird aus einem Buchverlust ein tatsächlicher Verlust.

Brauche ich eine eigene Wallet, um in Bitcoin zu sparen?

Nicht unbedingt. Manche Anbieter verwahren die gekauften Bitcoins für dich, andere schicken sie direkt in eine Wallet, auf die nur du Zugriff hast. Mit einer eigenen Wallet hast du die volle Kontrolle über deine Bitcoins. Im Gegenzug bist du selbst dafür verantwortlich, deine Wiederherstellungsphrase sicher und offline aufzubewahren.

Joël hat einen Hintergrund in der Medienwelt und nutzt diese Erfahrung, um Online-Content in allen Formen und Formaten zu erstellen. Wenn er nicht schreibt oder Inhalte produziert, geniesst er gerne einen Kaffee oder ein gutes Buch.