Bitcoin
Lesezeit: 13min

Wie viel Bitcoin sollte ich zum Einstieg kaufen?

Bitcoin steht immer wieder im Zentrum finanzieller Neuigkeiten oder Zyklen. Dabei stellen sich viele Anfänger sofort die Frage, wie viele Bitcoin ich überhaupt kaufen soll. Auch wenn es keine allgemeine Antwort auf die Frage gibt, kann man sich dennoch anhand einiger Faktoren orientieren.   

In diesem Beitrag erfährst du, welche Einstiegsgrösse für deinen ersten Bitcoin-Kauf ideal ist, weshalb es sich lohnt, dies mit einer Bitcoin-App wie Relai zu tun, und worauf du achten musst. 

Was ist denn nun die perfekte Einstiegsgrösse, um Bitcoin zu kaufen?

Wie viel Bitcoin du zum Einstieg kaufen solltest, entscheidet eine einzige Zahl: der Anteil deines Gesamtvermögens, den du verlieren könntest, ohne dass sich an deinem Leben etwas ändert. Für Anfänger liegt dieser Bitcoin-Portfolioanteil in der Praxis bei 1 bis 3 Prozent. Bei 50’000 Euro oder Schweizer Franken Vermögen sind das 500 bis 1’500 Euro oder Schweizer Franken.

Der Bitcoin-Einstiegsbetrag selbst ist weniger entscheidend, als viele annehmen. Ob du mit 50 oder 500 anfängst, macht über zehn Jahre gesehen weniger Unterschied als die Frage, ob du regelmässig kaufst oder alles auf einmal.

Wie viel Bitcoin zum Einstieg kaufen? Diese Faktoren entscheiden

Vier Dinge bestimmen deinen Bitcoin-Einstiegsbetrag: dein freies Kapital, dein Zeithorizont, deine Nervenstärke und der Zustand deiner übrigen Finanzen.

Freies Kapital heisst: Geld, das nach Miete, Krankenkasse, Steuern und Sparrate übrig bleibt. Nicht das Geld für die Zahnarztrechnung im November.

Beim Zeithorizont ist Bitcoin unbequem. Wer in zwei Jahren eine Wohnung kaufen will, ist damit schlecht beraten. Bitcoin hat in seiner Geschichte mehrfach über drei Viertel seines Werts verloren: 84 Prozent im Bärenmarkt 2018, 77 Prozent nach dem Hoch von 2021. Im laufenden Zyklus ging es vom Rekord bei rund 126’000 Dollar im Oktober 2025 auf 58’642 Dollar im Juni 2026 hinunter, ein Rückgang von etwa 53 Prozent.

Nervenstärke lässt sich vorher schlecht einschätzen. Die ehrliche Frage lautet: Wenn dein Bestand morgen 80 Prozent im Minus steht, verkaufst du dann? Wenn ja, ist der Betrag zu hoch.

Und dann die Reihenfolge. Anjali Jariwala, Finanzplanerin (CFP) und Gründerin von Fit Advisors, nennt gegenüber CNBC drei Dinge, die vor dem ersten Kauf stehen sollten: teure Schulden abbezahlen, die Vorsorge aufstellen, den Notgroschen füllen. Erst danach kommt der Bitcoin-Erstkauf.

Ist die 1–3% Allokation der Standard an der Wall Street für deinen Bitcoin-Portfolioanteil?

Auf diese Frage kann kein Bitcoin Anbieter antworten, weil jede Situation von Anlegern individuell ist. Jedoch haben Wall Street Grössen sich zu diesem Thema genauere Gedanken gemacht.

Für den Bitcoin-Portfolioanteil sind 1 bis 3 Prozent des Gesamtvermögens die Spanne, in der sich die grossen Vermögensverwalter bewegen, und für Anfänger ist das auch die sinnvolle Obergrenze.

Das BlackRock Investment Institute rechnet in seiner Analyse “Sizing Bitcoin in Portfolios” mit 1 bis 2 Prozent in einem gemischten Portfolio. Die Begründung ist eine Risikorechnung: Ein Anteil von 1 Prozent trägt rund 2 Prozent zum Gesamtrisiko des Portfolios bei, 2 Prozent tragen etwa 5 Prozent bei. Bei 4 Prozent Anteil sind es schon rund 14 Prozent. Das Risiko wächst also deutlich schneller als der Anteil. BlackRock hat diese Bandbreite im Juni 2026 gegenüber Beratern bestätigt, nach dem Rückgang von über 50 Prozent im laufenden Zyklus.

Fidelity Digital Assets kommt in einer Auswertung von Chris Kuiper vom März 2026 auf das obere Ende dieser Spanne. Der grösste Sprung bei den risikobereinigten Kennzahlen passiert dort zwischen 1 und 3 Prozent. Danach flacht der Nutzen ab, während die Schwankung weiter steigt: Ein Prozent Bitcoin erhöht die Schwankung des Portfolios um etwa 2,7 Prozent, fünf Prozent Bitcoin um rund 17,8 Prozent.

Warum der Bitcoin-Einstiegsbetrag weniger zählt als der Sparrhythmus (Cost-Average-Effekt)

Der Sparrhythmus schlägt den Bitcoin-Einstiegsbetrag, weil er den Einstiegspreis glättet und dir die Entscheidung abnimmt, wann du kaufst.

So funktioniert der Cost-Average-Effekt bei Bitcoin: Du kaufst immer denselben Betrag, immer am gleichen Tag. Steht der Kurs tief, bekommst du mehr Bitcoins für dein Geld. Steht er hoch, weniger. Über viele Käufe hinweg landest du bei einem Durchschnittspreis statt beim Preis eines einzigen Tages.

Ehrlich bleiben muss man dabei trotzdem. Schaut man Bitcoin’s vergangene Performance in den letzten 10 Jahren an, wir man sehen, dass die die Einmalanlage in etwa zwei von drei Fällen vorne lag, weil der Kurs über lange Zeiträume häufiger gestiegen als gefallen ist. Der Cost-Average-Effekt ist kein Renditewunder.

Er wirkt dort, wo es weh tut. In den Bärenmärkten mit Rückgängen über 50 Prozent, also 2018/19 und 2022, lag das regelmässige Kaufen jedes Mal vor der Einmalanlage, und der maximale Buchverlust war kleiner. Ein Rücktest von BitcoinIRA über den Zeitraum April 2021 bis März 2025 rechnet es durch: 500 Dollar pro Monat, insgesamt 24’000 Dollar, wurden zu rund 60’900 Dollar. Dieselbe Summe als jährliche Einmalkäufe kam auf rund 49’400 Dollar. Den Unterschied machten die Käufe in den Monaten, in denen niemand kaufen wollte.

Das Intervall bei einem Bitcoin-Sparplan bestimmst du. In der Relai-App kannst du es beispielsweise auf monatlich oder wöchentlich einstellen. 

Klein anfangen: Warum der perfekte Bitcoin-Einstiegszeitpunkt ein Mythos ist

Auf den perfekten Bitcoin-Einstiegszeitpunkt zu warten kostet dich statistisch mehr, als einfach anzufangen.

AQR Capital Management hat 196 Varianten der Strategie “auf den Rücksetzer warten” auf den S&P 500 durchgerechnet, über den Zeitraum Januar 1965 bis September 2025. Wer auf Rücksetzer wartete statt konstant zu investieren, landete am Ende bei 18,7 Prozent weniger Vermögen. Über 60 Prozent der geprüften Varianten waren risikobereinigt schlechter, als schlicht investiert zu bleiben.

Bei Bitcoin ist die Sache noch klarer, weil niemand die Zyklen zuverlässig timen kann. Was stattdessen passiert, zeigt eine Umfrage von MarketWise vom Juli 2026 unter 1’002 Privatanlegern: 48 Prozent hatten in den zwölf Monaten davor auf einem Allzeithoch gekauft. 42 Prozent verloren Geld durch emotionale Entscheidungen, im Schnitt 1’606 Dollar. 25 Prozent handelten innerhalb eines Tages, nachdem sie etwas in den sozialen Medien gesehen hatten.

Das Muster ist immer dasselbe: warten während der Kurs steigt, kaufen wenn die Schlagzeilen laut werden, verkaufen wenn es unangenehm wird.

Deshalb ist es der bessere erste Schritt, einen kleinen Betrag Bitcoin zu kaufen, statt einen grossen zum vermeintlich richtigen Zeitpunkt. Mit 50 Euro oder Schweizer Franken lernst du, wie ein Kauf abläuft, wie eine Wallet funktioniert und wie sich ein Kursrückgang anfühlt. 

Bitcoin und dein Notgroschen: Nur Geld investieren, das du nicht brauchst

Der Notgroschen kommt vor Bitcoin, nicht danach.

Finanzblogs und Banken nennen dafür meist drei bis sechs Monatsausgaben. Für Singles reichen eher drei Monate, für Paare vier, für Familien mit Kindern sechs. 

Dieses Geld gehört auf ein Spar- oder Privatkonto, nicht in Bitcoin und nicht in Aktien. Es muss innerhalb von Tagen verfügbar sein, wenn die Waschmaschine stirbt oder der Job wegfällt. 

Die Reihenfolge sieht damit so aus: teure Schulden weg, Notgroschen aufbauen, Altersvorsorge prüfen. Was danach übrig ist, kann in Bitcoin gehen. Bleibt nach diesen drei Schritten nichts übrig, lautet die Antwort auf die Frage nach dem Bitcoin-Einstiegsbetrag für den Moment: null.

Beispielrechnung: 50, 200 und 1’000 Franken oder Euro im Vergleich

Was bekommst du für 50, 200 oder 1’000 Franken beziehungsweise Euro? Bei einem Bitcoin-Kurs von rund 63’400 Franken und etwa 67’500 Euro (26. August 2026) sieht die Rechnung so aus.

relai sparplan tabelle

Die Daten in der Tabelle wurden mit dem Marktpreis am 26.August um 12:45 Uhr MEZ berechnet und stellen keinen Spread oder allfällige Kosten dar.

Ein Satoshi ist der hundertmillionste Teil eines Bitcoin. 100 Millionen Satoshi sind ein Bitcoin.

Dass derselbe Zahlenwert in Franken etwas mehr Bitcoin kauft als in Euro, liegt am Wechselkurs und nicht am Markt. 50 Franken sind derzeit ungefähr 53 Euro.

Die Spalte für zwölf Monate rechnet mit einem konstanten Kurs. In der Realität wird er das nicht sein, und genau darum geht es beim Cost-Average-Effekt. Die Tabelle zeigt die Grössenordnung, keine Prognose.

Interessant ist die letzte Spalte. Bei einem Vermögen von 50’000, in Franken oder in Euro, passen nur die ersten beiden Zeilen in die 1-bis-3-Prozent-Spanne. 200 im Monat sind bereits 4,8 Prozent pro Jahr, 1’000 im Monat sind 24 Prozent, und nach zwei Jahren läge knapp die Hälfte deines Vermögens in Bitcoin. Der monatliche Betrag sagt für sich genommen also nichts aus. Dieselben 200 sind bei einem Vermögen von 300’000 nur 0,8 Prozent pro Jahr und damit eine völlig andere Entscheidung.

Die Gebühren kommen noch dazu. Bei Relai fällt eine Servicegebühr von 1,0 Prozent an, also 50 Rappen oder 50 Cent bei einem Kauf über 50 Franken beziehungsweise 50 Euro. Die ersten 100 Franken oder 100 Euro pro Monat über einen monatlichen Sparplan sind von der Servicegebühr befreit.

Vom Bitcoin-Erstkauf zum Sparplan mit Relai

Der Bitcoin Erstkauf bei Relai beginnt bei 50 Euro oder Schweizer Franken, und aus derselben App kannst du direkt einen Bitcoin-Sparplan starten.

Der Ablauf: App herunterladen, verifizieren, Betrag eingeben, kaufen. Die Bitcoins gehen anschliessend in eine Wallet, deren Schlüssel bei dir liegen. Relai verwahrt keine Kundengelder und keine Schlüssel, was auch heisst: Die Recovery-Phrase ist deine Verantwortung. Schreib sie auf Papier, bewahre sie getrennt vom Handy auf, und mach das am ersten Tag statt irgendwann.

Für einen Bitcoin-Sparplan als Anfänger stellst du Betrag und Rhythmus ein, täglich, wöchentlich oder monatlich, und lässt es laufen. Die Servicegebühr beträgt 1,0 Prozent pro Kauf, mit Empfehlungscode 0,9 Prozent. 

Netzwerkgebühren beim Kauf übernimmt Relai, beim Verkauf zahlst du sie selbst. Wer den Sparplan monatlich laufen lässt, kauft die ersten 100 Euro oder Schweizer Franken jeden Monat ohne Servicegebühr.

Zur Einordnung: Relai wurde 2020 in Zürich von Julian Liniger und Adem Bilican gegründet und arbeitet ausschliesslich mit Bitcoin. In der Schweiz ist Relai als Finanzintermediär dem VQF angeschlossen, einer von der FINMA anerkannten Selbstregulierungsorganisation nach Geldwäschereigesetz. Für den europäischen Markt hält die Relai EU SASU seit Ende Oktober 2025 eine MiCA-Lizenz als Krypto-Dienstleister, erteilt von der französischen Aufsichtsbehörde AMF. Wir halten diese Regulierung für einen Gewinn. Sie gilt für alle Anbieter gleich, und du kannst nachlesen, wem du dein Geld überweist.

Häufige Fehler beim Bitcoin-Einstieg für Anfänger

Die meisten Fehler beim Bitcoin-Einstieg für Anfänger passieren nicht beim Kaufen, sondern davor und danach.

  1. Geld investieren, das schon verplant ist. Wenn die Steuerrechnung im März aus dem Bitcoin-Bestand bezahlt werden muss, entscheidet der Kurs im März über deinen Verlust, nicht du.
  2. Im Rückgang verkaufen. Am 5. Februar 2026 realisierten Bitcoin-Halter an einem einzigen Tag rund 3,2 Milliarden Dollar Verluste, der höchste Tageswert, der je gemessen wurde. Höher als beim Terra-Kollaps, höher als bei FTX. Wer bei minus 50 Prozent verkauft, macht aus einem Buchverlust einen echten.
  3. Alles auf einmal, und zwar in der Euphorie. 48 Prozent der von MarketWise befragten Privatanleger hatten im Jahr davor auf einem Allzeithoch gekauft.
  4. Die Recovery-Phrase nicht sichern. Bei einer Wallet, die dir gehört, gibt es keine Hotline, die dein Passwort zurücksetzt. Kein Backup heisst irgendwann: kein Zugang.
  5. Zu grosser Portfolioanteil. Dieser Fehler fühlt sich lange gut an, weil steigende Kurse ihn belohnen. Die Rechnung von Fidelity dazu: Fünf Prozent Bitcoin erhöhen die Schwankung des Portfolios um rund 17,8 Prozent, ein Prozent um 2,7 Prozent. Über 3 Prozent stuffen die Wall Street Experten eine höhere Risikobereitschaft ein.

Fazit

Wie viel Bitcoin du zum Einstieg kaufen solltest, hängt nicht vom Kurs, sondern von drei Zahlen aus deinem eigenen Haushalt ab: was nach den Fixkosten übrig bleibt, wie voll dein Notgroschen ist und wie gross dein Gesamtvermögen.

1 bis 3 Prozent davon ist die Spanne, auf die BlackRock oder Fidelity unabhängig voneander kommen. Bei einem Vermögen von 50’000 Franken oder Euro sind das 500 bis 1’500. Mehr ist möglich, setzt aber voraus, dass du einen Rückgang von 80 Prozent aussitzen kannst, ohne zu verkaufen. Wer das noch nie erlebt hat, weiss es bisher nicht.

Der Betrag ist ohnehin nicht die wichtigste Entscheidung. Die Zahlen von AQR deuten alle in dieselbe Richtung: Warten kostet mehr als ein zu früher Start. Ob du mit 50 oder 500 anfängst, wirst du in zehn Jahren kaum merken. Ob du durchgehalten hast, schon.

Bei Relai fängst du ab 50 Franken oder Euro an und kannst aus derselben App einen Bitcoin Sparplan starten, täglich, wöchentlich oder monatlich. Die ersten 100 pro Monat im Sparplan gehen ohne Servicegebühr durch. Deine Bitcoins landen in einer Wallet, deren Schlüssel bei dir liegen, was auch bedeutet, dass die Recovery-Phrase deine Aufgabe bleibt. Das ist der Preis dafür, dass niemand sonst an dein Geld kommt.

FAQ: Wie viel Bitcoin sollte ich kaufen?

Wie viel Bitcoin sollte ich zum Einstieg kaufen, wenn ich noch nie investiert habe?

Fang mit einem Betrag an, dessen Totalverlust dich nicht stört, und zwar erst, nachdem teure Schulden weg sind und der Notgroschen von drei bis sechs Monatsausgaben steht. Bei Relai geht das ab 50 Franken. Ein Bitcoin-Einstiegsbetrag in dieser Grössenordnung ist weniger eine Anlage als ein Testlauf. Erhöhen kannst du später jederzeit, und dann weisst du auch, wie sich Schwankungen bei dir anfühlen.

Reicht ein kleiner Betrag, um Bitcoin zu kaufen?

Ja. Ein Bitcoin ist in 100 Millionen Satoshi teilbar, du kaufst also immer einen Bruchteil. Für 50 Franken bekommst du bei einem Kurs von 63’400 Franken rund 78’900 Satoshi. Einen kleinen Betrag Bitcoin kaufen hat für Anfänger einen praktischen Vorteil: Du machst deine ersten Fehler mit wenig Geld.

Was ist ein sinnvoller Bitcoin Portfolioanteil?

BlackRock rechnet mit 1 bis 2 Prozent des Gesamtvermögens, Fidelity sieht den grössten Effekt zwischen 1 und 3 Prozent. Für Anfänger sind 3 Prozent damit die sinnvolle Obergrenze. Höhere Anteile findest du in einzelnen Auswertungen, sie setzen aber voraus, dass du den Totalverlust dieser Summe verkraften kannst. Entscheidend ist, dass du den Bitcoin Portfolioanteil gegen dein gesamtes Vermögen rechnest und nicht gegen dein monatliches Budget.

Ist ein Bitcoin Sparplan für Anfänger besser als ein einmaliger Erstkauf?

In den Zahlen liegt die Einmalanlage über lange Zeiträume häufiger vorne. In Bärenmärkten mit Rückgängen über 50 Prozent lag das regelmässige Kaufen aber jedes Mal vor ihr. Für Anfänger spricht vor allem ein Argument für den Sparplan: Er nimmt dir die Timing-Entscheidung ab. Einen Bitcoin Sparplan starten kannst du bei Relai täglich, wöchentlich oder monatlich.

Haftungsausschluss: Die Relai EU SASU verfügt über eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen nach der MiCA-Verordnung, erteilt durch die französische Finanzmarktaufsicht AMF, und bedient auf dieser Grundlage Kundinnen und Kunden in der Europäischen Union. Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz und in Liechtenstein werden von der Relai AG betreut, die als Finanzintermediär dem VQF angeschlossen ist, einer von der FINMA anerkannten Selbstregulierungsorganisation nach Geldwäschereigesetz.

Joël hat einen Hintergrund in der Medienwelt und nutzt diese Erfahrung, um Online-Content in allen Formen und Formaten zu erstellen. Wenn er nicht schreibt oder Inhalte produziert, geniesst er gerne einen Kaffee oder ein gutes Buch.