Die Wahrheit Hinter 7 Bitcoin Mythen

7 Bitcoin Mythen widerlegt
Der Aufstieg von Bitcoin ist nicht ohne Gerüchte, Halbwahrheiten und Mythen vonstatten gegangen. Deshalb haben wir beschlossen, einige der bekanntesten Bitcoin-Mythen zu entlarven. 

Lass uns gleich einsteigen!

BITCOIN-MYTHOS #1: BITCOIN IST EIN PONZI-SCHEMA

Dies ist wahrscheinlich der am weitesten verbreitete Bitcoin-Mythos überhaupt.

Ein Schneeballsystem beziehungsweise Ponzi-Schema (benannt nach dem Betrüger Charles Ponzi) ist ein illegales „Investment“, bei dem den „Investoren“ (d.h. den Opfern) hohe Gewinne versprochen werden und sie ermutigt werden, weitere Teilnehmer anzuwerben, um ihre Gewinne zu erhöhen. In Wirklichkeit werden die „Investoren“ mit dem Geld späterer Investoren ausgezahlt und nicht mit tatsächlichen Investitionsgewinnen. Da es keine tatsächlichen Investitionserträge gibt, brechen Schneeballsysteme zusammen, wenn es den Teilnehmern nicht gelingt, weitere Mitglieder zu werben. An diesem Punkt kassieren die Betreiber des Systems die Einlagen ihrer Opfer ab.

Obwohl es viele Schneeballsysteme gibt, die hohe Renditen in Bitcoin versprechen (wie OneCoin und Bitconnect), ist Bitcoin selbst kein Schneeballsystem.

Bitcoin ist ein offenes Geldnetzwerk, das auf einem dezentralen Protokoll basiert, das Peer-to-Peer-Zahlungen über das Internet ermöglicht, ohne dass eine zentrale Stelle die Transaktionen überwacht.

BITCOIN-MYTHOS #2: BITCOIN IST ILLEGAL

Ein weiterer gängiger Mythos, der immer noch die Runde macht, ist, dass Bitcoin illegal ist. In den meisten Ländern ist das nicht der Fall.

In einer Handvoll Länder ist die Nutzung von Bitcoin innerhalb ihrer Grenzen sogar ganz verboten. Beispiele dafür sind Algerien, Bangladesch, China, Ägypten, Irak und Marokko.

In den meisten Ländern ist Bitcoin jedoch entweder legal oder unreguliert, sodass jeder die digitale Währung nach eigenem Ermessen kaufen, verkaufen und nutzen kann.

In El Salvador zum Beispiel wurde Bitcoin im September 2021 zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt, was die wachsende Akzeptanz von Bitcoin als praktikable Währung unterstreicht.

BITCOIN-MYTHOS #3: BITCOIN HAT KEINEN INNEREN WERT

Bitcoin-Kritiker verbreiten gerne den Mythos, dass der Preis von Bitcoin nur auf die Spekulation der Anleger zurückzuführen ist und dass die digitale Währung keinen inneren Wert hat. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Bitcoin ist das erste offene Geldnetzwerk der Welt, das es jedem ermöglicht, Geld sicher über das Internet zu speichern, zu senden und zu empfangen.

Jeder, der ein Smartphone und eine Internetverbindung hat, kann Bitcoin nutzen, um Geld zu sparen, Zahlungen zu tätigen und anzunehmen und Überweisungen zu senden und zu empfangen. Und das alles, ohne eine Bank, einen Zahlungsdienstleister oder Papierkram zu benötigen.

Bitcoin ist nicht nur offen und allumfassend (da jeder Zugang zu Bitcoin hat), sondern auch eine zensurresistente Form des Geldes. Während Banken und Zahlungsdienstleister dein Geld ohne Vorankündigung einfrieren können, hast nur du Zugriff auf deine Bitcoin in deiner Bitcoin-Wallet.

Während PayPal und deine Bank dein Konto einfrieren können, wenn du eine Zahlung an jemanden in einem Schwellenland vornimmst, weil du davon ausgehst, dass du einen Betrug begangen hast, wird dein Bitcoin-Wallet dich nie von deinem Geld ausschließen (solange du deine privaten Schlüssel sicher verwahrt hast).

Außerdem hat Bitcoin eine fest programmierte Geldpolitik, die ein festes Angebot an Münzen und eine abnehmende Rate, mit der neue Münzen in Umlauf gebracht werden, beinhaltet. Das hat zur Folge, dass eine steigende Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft, so dass der Bitcoin-Preis im Laufe der Zeit steigen dürfte, wenn die Bitcoin-Akzeptanz weiter zunimmt.

Schließlich argumentieren einige Bitcoin-Befürworter, dass der eigentliche Wert der digitalen Währung aus dem Energieaufwand resultiert, der für das Mining von Bitcoin und die Sicherung des Netzwerks erforderlich ist. Dieses Argument steht im Gegensatz zu der Behauptung, dass Bitcoin durch nichts gedeckt ist und daher keinen inneren Wert hat. Bitcoin wird von einer Gemeinschaft von Minern unterstützt, die Rechenleistung einsetzen, um die Integrität des Bitcoin-Netzwerks zu gewährleisten. 

Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren, was den Wert von Bitcoin bestimmt.

BITCOIN-MYTHOS #4: BITCOIN WIRD HAUPTSÄCHLICH FÜR ILLEGALE TRANSAKTIONEN VERWENDET

Wenn du über die frühe Geschichte von Bitcoin liest, erfährst du von der berüchtigten Silk-Road-Geschichte, bei der Bitcoin für Transaktionen auf dem illegalen Marktplatz verwendet wurde. Bitcoin-Kritiker nutzen dieses Beispiel, um zu argumentieren, dass Bitcoin Geldwäsche und kriminelle Aktivitäten erleichtert.

Die Menge an Bitcoin, die für kriminelle Aktivitäten verwendet wird, ist ein winziger Prozentsatz. Laut einer von Chainalysis durchgeführten Untersuchung wurden 2021 nur 0,15 % aller Kryptowährungsumsätze mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung gebracht.

Umgekehrt ist der traditionelle Bankensektor schon seit Jahrzehnten ein Kanal für die weltweite Geldwäsche.

Trotz strenger AML-Vorschriften im Bankensektor gab es unzählige Skandale, in denen einige der weltweit führenden Banken Geld für Kriminelle gewaschen haben. Von ING und Danske Bank bis hin zu HSBC, Wachovia und Westpac gibt es scheinbar keinen Ort auf der Welt, an dem Banken nicht in Geldwäsche verwickelt sind.

BITCOIN-MYTHOS #5: IN BITCOIN INVESTIEREN IST WIE ZOCKEN

Während der Kauf von Altcoins wie Dogecoin, Shiba Inu oder Dogelin Mars ein Glücksspiel ist, ist es der Kauf von Bitcoin nicht.

In Bitcoin zu investieren, indem du regelmäßig kleine Beträge kaufst (z. B. über einen Bitcoin Auto-Invest Plan), gilt weithin als solider Investitionsansatz.

Beim Kauf von Bitcoin geht es nicht darum, schnell reich zu werden (was bei Meme Coins und anderen alternativen Kryptowährungen der Fall sein kann), sondern darum, Geld in die beste Spartechnologie der Welt zu stecken.

Das ist etwas ganz anderes, als wenn du dein ganzes Geld beim Roulette auf Schwarz setzt.

BITCOIN-MYTHOS #6: BITCOIN IST SCHLECHT FÜR DIE UMWELT

Bitcoin-Kritiker behaupten gerne, dass Bitcoin schlecht für die Umwelt ist, weil das Bitcoin-Mining sehr viel Energie verbraucht.

Es stimmt zwar, dass das Bitcoin-Mining einen hohen Energieaufwand erfordert, aber die Behauptungen über die Auswirkungen auf die Umwelt sind möglicherweise übertrieben.

Laut einem Bericht der Frankfurt School of Finance mit dem Titel „The Carbon Emissions of Bitcoin From an Investor Perspective“ ist der CO2-Fußabdruck von Bitcoin viel geringer als die in den Mainstream-Medien verbreiteten Zahlen.

In der Studie heißt es: „[…] die jüngste Schätzung des gesamten jährlichen Kohlenstoff-Fußabdrucks der Welt beträgt 45.873,85 MtCO2eq. Damit hat Bitcoin einen Gesamtfußabdruck von 0,08% des weltweiten CO2eq.

Außerdem ist es wichtig zu betonen, dass der Großteil des Bitcoin-Minings mit erneuerbarer Energie betrieben wird.

Nach Schätzungen des Bitcoin Mining Council stammen 56% der beim Bitcoin-Mining verwendeten Energie aus grünen Energiequellen.

Darüber hinaus gibt es in der Bitcoin-Gemeinschaft einen starken Druck, mehr erneuerbare Energie beim Mining zu nutzen. Block-CEO Jack Dorsey hat beispielsweise die Bitcoin Clean Energy Investment Initiative angekündigt, um Organisationen zu unterstützen, die das Bitcoin-Mining klimaneutral stellen.

Auch wenn das Bitcoin-Netzwerk noch nicht zu 100 % mit grüner Energie betrieben wird, ist dies in Zukunft sehr wahrscheinlich.

Die Möglichkeit, weltweit Geld zu sparen und Zahlungen zu tätigen, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Alter oder Wohnort, ist den Energieverbrauch von Bitcoin wert, vor allem wenn man bedenkt, dass das Bitcoin-Netzwerk weniger Energie verbraucht als die Weihnachtsbeleuchtung in amerikanischen Haushalten jedes Jahr. 

BITCOIN-MYTHOS #7: MIT BITCOIN KANN MAN NICHTS KAUFEN

In den Anfangsjahren von Bitcoin akzeptierten nur eine Handvoll Online-Händler die digitale Währung als Zahlungsmittel. Heute sieht das Bild ganz anders aus.

Die Akzeptanz von Bitcoin bei Unternehmen nimmt zu. Und da immer mehr Länder erwägen, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen, können wir davon ausgehen, dass sich dieser Trend fortsetzen wird.

Außerdem gibt es eine Vielzahl von Bitcoin-Debitkarten, mit denen du deine Satoshis überall dort ausgeben kannst, wo Kartenzahlungen akzeptiert werden.

Zusammenfassung:

  • Um Bitcoin ranken sich viele Mythen, aber die meisten sind entweder unzutreffend oder bewusst irreführend.
  • Bitcoin ist kein Ponzi-Schema, er ist nicht illegal und sein Wert ergibt sich einfach aus dem Angebot und der Nachfrage eines offenen, grenzenlosen, zensurresistenten Geldnetzwerks.
  • Der Anteil der illegalen Bitcoin-Transaktionen nimmt stetig ab und der Anteil der erneuerbaren Energien beim Bitcoin-Mining steigt.

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Haftungsausschluss: Keiner dieser Inhalte stellt eine Anlageberatung dar. Führe stets eigene Recherchen durch, bevor du in einen digitalen Vermögenswert investierst.

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